Max Klinger und die Universität Leipzig

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Beschreibung

Max Klinger und die Universität Leipzig
Das verlorene Aulawandbild im Kontext

Für die Kustodie der Universität Leipzig herausgegeben von Rudolf Hiller von Gaertringen und Conny Dietrich
Mit Texten von Conny Dietrich, Rudolf Hiller von Gaertringen, Christine Hübner, Rita Jorek, Cornelia Junge, Hans-Peter Müller, Simone Tübbecke

Festeinband, 146 Seiten
21 x 27 cm, 123 Abbildungen
ISBN 978-3-95415-111-0

Im Jahr 1909 wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 500jährigen Jubiläum der Leipziger Universität Max Klingers Aulawandbild „Die Blüte Griechenlands“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Auftrag für das Gemälde war dem Künstler 1896 im Zusammenhang mit den von Arwed Rossbach geleiteten Um- und Neubauten der Universität am Augustusplatz von der Sächsischen Staatsregierung übertragen worden. Wie so viele historische Raumausstattungen verbrannte das 6 x 20 Meter große Leinwandbild im Zweiten Weltkrieg und verschwand aus dem kulturellen Gedächtnis.
Die Publikation, die als Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung der Kustodie in der Galerie im Neuen Augusteum der Universität Leipzig erscheint, stellt das Wandbild im Kontext der künstlerischen Ausstattung der Bauten Rossbachs vor. Verschiedene Aufsätze beleuchten den Entstehungsprozess des Werkes, den Einfluss der Universität auf dessen inhaltliche und gestalterische Konzeption sowie die Rolle der Altertumswissenschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zugleich werden Klingers vielfältige Beziehungen zur Universität und zu einzelnen Professoren wie Karl Lamprecht, August Schmarsow, Franz Studniczka oder Wilhelm Wundt aufgezeigt.

Weitere Informationen zur geplanten Ausstellung unter kustodie.uni-leipzig.de

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