Neue Ufer 12

10,00 

Lieferzeit: 3–5 Tage

Kategorien: ,

Beschreibung

NEUE UFER 12

Autorenkollektiv
Herausgeber: Neue Ufer Leipzig e.V.

Broschur, 64 Seiten,
21 x 29,7 cm, 104 Abbildungen
ISBN 978-3-95415-104-2

Die Publikationsreihe NEUE UFER beschäftigt sich seit 1991 mit dem Thema Gewässer in der Stadt. Die Öffnung von seit Jahrzehnten verrohrten Mühlgräben war ein stetes Anliegen. Die Stadtverwaltung übernahm die Anregungen, entwickelte sie weiter und setzte sie praktisch um. In vielen Fällen verbesserte sich die urbane Qualität, manchmal wurde das Ziel allerdings nicht erreicht.
Die Themen der Publikationsreihe NEUE UFER sind vielseitig. Es wird die Geschichte, die Entwicklung und die Gegenwart der Flusslandschaft in und um Leipzig beschrieben.

Aus dem Inhalt

Der Pleissemühlgraben zwischen Fleischerplatz und Naundörfchen
Chance für einen alten Stadtteil – Naundörfchen
Das fehlende Stück am Rosental – Der Pleißemühlgraben zwischen Ranstädter Steinweg und Einmündung der Parthe im Zoo
Hochwasserschutz für den Zoo und Rückkehr des Pleißemühlgrabens
Dreiklang am Promenadenring – Plädoyer für das neue Naturkundemuseum am alten Standort
Zuwachs Elstermühlgraben – der neue Abschnitt
Entdeckungen am Grund des Elstermühlgrabens
Das Badehaus des Bankiers Christian Wilhelm Reichenbach
Ein einfaches Mietshaus am Fluss – Thomasiusstraße 4
Erinnerungen an Niels Gormsen
Freie Fahrt für wen und wo? – Über den Runden Tisch zur Fortschreibung des Wassertouristischen Nutzungskonzeptes (WTNK)
Die Quelle, die Marienbrunn den Namen gab
Parkstreifen statt Ufergrün
Trockenteich im vorderen Rosental

Blick von der Lessingbrücke über den Pleißemühlgraben zur Barfußmühle, links der Promenadenring und rechts der aus dem Diebsgraben hervorgegangene Elster-Pleiße-­Kanal, der sogenannte Dampfschiffkanal Karl Heines ­sowie der schmale Abwurfgraben der Mühle, um 1875
Vision eines neuen Naturkundemuseums am alten Standort
Floßgraben im südlichen Auwald
Ein Bild der Trostlosigkeit: Blick von der Humboldtbrücke auf das Bett des Pleißemühlgrabens zwischen den Häusern der Lortzingstraße und der Rosentalgasse am Beginn der Verfüllung, 1951
Bauabschnitt Öffnung des Elstermühlgrabens zwischen Funkenburgbrücke und Lessingstraße
Die Quelle, die Marienbrunn den Namen gab
Verflossene Vision? Der historische Flussbogen des Pleißemühlgrabens mit seiner durchgehenden neuen Uferpromenade an der Stelle des jetzigen Garagenhofs der Hauptfeuerwache.
Die Connewitzer Schleuse wurde im Rahmen des WTNK realisiert. Ihre bauliche Dimension ist auf Motorboote ausgelegt.
Menü